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CPM-Rechner – Berechnen Sie Ihren Cost-per-Mille

Was ist der CPM?

Der Cost-per-Mille (CPM) zeigt, wie viel 1.000 Anzeigenkontakte kosten. Anders als der CPC bewertet er nicht die Reaktion auf eine Anzeige, sondern allein die Sichtbarkeit – er ist daher vor allem bei Reichweiten- und Branding-Kampagnen gebräuchlich.

CPM-Rechner – jetzt berechnen

CPM = Werbekosten / Impressionen × 1000

Beispielrechnung

Werbekosten von 300 € bei 100.000 Impressionen ergeben einen CPM von 3,00 € – also 3 € für jeweils 1.000 Sichtkontakte.

Warum der CPM allein wenig über die Wirtschaftlichkeit aussagt

Der CPM misst ausschließlich Reichweite, nicht Reaktion oder Wert. Eine Kampagne mit niedrigem CPM kann trotzdem unwirtschaftlich sein, wenn die erreichte Zielgruppe wenig relevant ist. Zusätzlich trägt reine Sichtbarkeit oft zu Effekten in anderen Kanälen bei, etwa wenn Reichweite in einem Kanal die Suchnachfrage in einem anderen erhöht, was der CPM allein nicht abbildet.

Wer den CPM im Zusammenhang mit Zielgruppenrelevanz, nachgelagerter Konversion und kanalübergreifender Wirkung betrachten möchte, benötigt ein Modell, das diese Faktoren gemeinsam abbildet.

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Wie senkt man den CPM?

  • Zielgruppengröße erweitern, sofern die Relevanz dadurch nicht zu stark sinkt
  • Anzeigenformate nutzen, die in der jeweiligen Auktion günstiger bewertet werden
  • Placements mit geringerem Wettbewerb testen
  • Budget außerhalb nachfragestarker Zeiträume einsetzen, wenn zeitlich möglich

Typische CPM-Bandbreiten nach Kanal

Die folgenden Werte sind grobe Orientierungswerte und schwanken je nach Branche, Zielgruppe und Saison teils erheblich.

Kanal Typische CPM-Bandbreite
Display-Werbung 1–5 €
Social-Media-Werbung (Meta) 3–10 €
Kurzvideo-Plattformen 4–12 €
B2B-Netzwerke (z. B. LinkedIn) 6–15 €

CPM vs. CPC vs. CPA – Unterschiede

Kennzahl Frage, die sie beantwortet Formel
CPM Was kosten 1.000 Anzeigenkontakte? Werbekosten / Impressionen × 1000
CPC Was kostet ein Klick? Werbekosten / Klicks
CPA Was kostet eine Conversion? Werbekosten / Anzahl Conversions

Häufige Fragen zum CPM

Wann ist der CPM die sinnvollere Kennzahl als CPC?

Der CPM eignet sich besonders für Kampagnen, deren Ziel Reichweite oder Markenbekanntheit ist, da dort Sichtkontakte wichtiger sind als einzelne Klicks.

Wie hängen CPM und CPC zusammen?

Der CPC lässt sich aus CPM und CTR ableiten: ein niedriger CPM bei gleichzeitig niedriger CTR kann trotzdem zu einem hohen CPC führen, da wenige Klicks auf viele Impressionen entfallen.

Warum unterscheidet sich der CPM stark zwischen Zielgruppen?

Enger definierte oder stärker nachgefragte Zielgruppen sind in der Auktion teurer, da mehr Werbetreibende um dieselben Sichtkontakte konkurrieren.

Was bedeutet ein niedriger CPM bei gleichzeitig schlechten Ergebnissen?

Das deutet oft darauf hin, dass die erreichte Zielgruppe zwar günstig, aber wenig relevant für das Angebot ist. Ein niedriger CPM allein ist kein Erfolgsindikator.

Sollte der CPM für Performance-Kampagnen überhaupt beachtet werden?

Ja, indirekt. Auch bei Performance-Zielen wie Klicks oder Käufen beeinflusst der CPM über die Auktionsmechanik den letztlich erzielten CPC und CPA.

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