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CPC-Rechner – Berechnen Sie Ihren Cost-per-Click

Was ist der CPC?

Der Cost-per-Click (CPC) zeigt, wie viel ein einzelner Klick auf eine Anzeige durchschnittlich kostet. Er ist eine der am häufigsten genutzten Kennzahlen im Performance-Marketing, da er direkt die laufenden Werbekosten abbildet.

CPC-Rechner – jetzt berechnen

CPC = Werbekosten / Anzahl der Klicks

Beispielrechnung

Werbekosten von 500 € bei 400 Klicks ergeben einen CPC von 1,25 €. Ob dieser Wert wirtschaftlich vertretbar ist, hängt davon ab, wie viele dieser Klicks zu Käufen führen und welchen Wert ein gewonnener Kunde hat.

Warum der CPC allein wenig über die Wirtschaftlichkeit aussagt

Der CPC misst ausschließlich die Kosten für Traffic, nicht dessen Wert. Ein niedriger CPC aus einem Kanal mit schlechter Konversionsrate kann teurer sein als ein höherer CPC aus einem Kanal, der zuverlässig kauffähige Nutzer liefert. Zusätzlich wird der CPC allein selten dem Beitrag eines Kanals gerecht, wenn dieser Kanal zusätzlich Käufe in einem anderen Kanal begünstigt.

Wer den CPC im Zusammenhang mit Konversionsrate, Kundenwert und der Wirkung auf andere Kanäle betrachten möchte, benötigt ein Modell, das diese Faktoren gemeinsam abbildet.

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Wie senkt man den CPC?

  • Anzeigenrelevanz und Klickrate verbessern
  • Zielgruppenausrichtung schärfen, um Streuverluste zu senken
  • Landingpage-Erfahrung verbessern, da sie in vielen Auktionssystemen den CPC mitbeeinflusst
  • Gebotsstrategie regelmäßig gegen tatsächliche Ergebnisse prüfen

Typische CPC-Bandbreiten nach Kanal

Die folgenden Werte sind grobe Orientierungswerte und schwanken je nach Branche, Saison und Wettbewerbsintensität teils erheblich.

Kanal Typische CPC-Bandbreite
Suchmaschinenwerbung (Google Ads) 0,50–2,00 €
Social-Media-Werbung (Meta) 0,30–1,50 €
Kurzvideo-Plattformen 0,20–0,80 €
B2B-Netzwerke (z. B. LinkedIn) 3,00–7,00 €

CPC vs. CTR vs. CPM – Unterschiede

Kennzahl Frage, die sie beantwortet Formel
CPC Was kostet ein Klick? Werbekosten / Klicks
CTR Wie oft wird geklickt, wenn die Anzeige gesehen wird? Klicks / Impressionen × 100
CPM Was kosten 1.000 Anzeigenkontakte? Werbekosten / Impressionen × 1000

Häufige Fragen zum CPC

Was ist ein guter CPC?

Das hängt stark von Branche, Wettbewerb und Kanal ab. Ein CPC gilt dann als gut, wenn er im Verhältnis zum Wert eines gewonnenen Kunden wirtschaftlich vertretbar ist, nicht wenn er unter einem pauschalen Richtwert liegt.

Warum unterscheidet sich der CPC so stark zwischen Kanälen?

Kanäle unterscheiden sich in Wettbewerbsintensität, Zielgruppengenauigkeit und Auktionsmechanik. Kanäle mit hoher Kaufabsicht der Nutzer haben oft einen höheren CPC als Kanäle mit breiter Streuung.

Sagt ein niedriger CPC automatisch etwas über die Wirtschaftlichkeit aus?

Nein. Ein niedriger CPC kann trotzdem unwirtschaftlich sein, wenn die gewonnenen Klicks selten zu Käufen führen. Erst im Verhältnis zu Konversionsrate und Kundenwert lässt sich die Wirtschaftlichkeit beurteilen.

Wie hängen CPC und Anzeigenqualität zusammen?

Die meisten Auktionssysteme belohnen relevante, gut performende Anzeigen mit einem niedrigeren CPC, da die Plattform die Klickwahrscheinlichkeit in die Auktion einbezieht.

Verändert sich der CPC im Jahresverlauf?

Ja, in vielen Branchen steigt der CPC in nachfragestarken Monaten durch höheren Wettbewerb um Werbeplätze, etwa im Weihnachtsgeschäft, und sinkt in nachfrageschwächeren Monaten wieder.

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